EVAT-Projekt

 

EVAT Projekt Stand 2013

Das Gymnasium Brunsbüttel nimmt seit dem Schuljahresbeginn 2012/2013 mit einer zweiten naturwissenschaftlichen Wahlpfichtklasse am EVAT Projekt teil. Der erste Unternehmenspartner des Gymnasiums Brunsbüttel ist dabei wieder SASOL Brunsbüttel. Nach einem intensiv vorbereiteten Unternehmensbesuch bei SASOL im November 2012 erarbeiten die Schüler nun naturwissenschaftliche Unterrichtseinheiten – möglichst mit Bezug zum Partnerunternehmen – die sie im Mai 2013 mit einer 5ten Klasse durchführen werden.

Parallel zu dem neuen EVAT-Jahrgang beschäftigte sich die erste EVAT-Klasse in ihrem zweiten Jahr mit dem Unternehmen Pohl-Boskamp und lernte dabei Themenfelder der pharmazeutischen Industrie kennen. Zu diesen Themenfeldern entwickelten die Schüler und Schülerinnen aufwendige Unterrichtseinheiten, die sie im März 2013 mit großem Erfolg in der Orientierungsstufe umsetzten.

 

EVAT – Was ist das?

Federführend beim EVAT – Entdecken, Verstehen, Anwenden, Transferieren – Projekt ist die Metropolregion Hamburg. Ziel des Projektes ist die Sicherung des zukünftigen naturwissenschaftlichen Fachkräftebedarfes in der Großraumregion Hamburg. Länderübergreifend sind je ein Gymnasium aus Hamburg, eines aus Niedersachsen und das Gymnasium Brunsbüttel aus Schleswig-Holstein Partner des Projektes. An jeder Schule lernen die Schüler zunächst ein regionales Partnerunternehmen intensiv kennen und entwickeln dann naturwissenschaftliche Unterrichtsstunden, die sie selbständig in unteren Klassenstufen abhalten. Die wissenschaftlich durch das IPN Kiel betreute erste Phase des Projektes läuft über zwei Jahre und endet im Sommer 2013. Aufgrund der durchweg positiven Erfahrungen wird das Projektkonzept – mit dem besonderen Schwerpunkt Lernen durch Lehren – am Gymnasium Brunsbüttel auch im Schuljahr 2013/2014 fortgesetzt.

Dr. Ralf Witt

 

ANHANG: PDF-Dokumentation EVAT

EVAT – Was ist das eigentlich?

und hier der Bericht zur erfolgreichen Durchführung des Projektes 2012:

Schülerbericht EVAT; PDF-Datei

und der Rückblick auf das Nawi-Projekt aus dem November 2014

Nawi-Projekt 2014